Versteckte Location-Gebühren vor der Unterschrift abfragen
Location-Verträge sind berüchtigt dafür, mit einem niedrigen Grundpreis zu werben und dann Gebühren draufzuschlagen, sobald du emotional bereits an den Ort gebunden bist. Wenn du weißt, was du vor der Unterschrift fragen solltest, kannst du Hunderte oder Tausende Dollar sparen.
Gebühren, die selten in der Broschüre stehen
Frag gezielt nach Auf- und Abbaugebühren, Überstundengebühren, wenn deine Feier länger dauert als im Vertrag vereinbart, Anschneide- oder Anrichtegebühren, Korkgeld für mitgebrachten Alkohol und der Pflichthaftpflichtversicherung. Viele Locations verlangen auch eine Dienstleistergebühr (oft $500-$1,500), wenn du einen eigenen Caterer statt des Hausteams mitbringst. Parken, Valet-Service und Sicherheitspersonal werden meist ebenfalls extra abgerechnet, besonders bei mehr als 100 Gästen.
Warum das für dein Budget wichtig ist
Diese Zusatzkosten summieren sich meist auf 15-25% über dem angegebenen Mietpreis, was bei einer Location für $10,000 $1,500-$2,500 an Überraschungen bedeuten kann. Bitte um ein detailliertes Angebot, das jede mögliche Gebühr aufführt, nicht nur eine Gesamtzahl, und frag nach Beispielrechnungen einer früheren, ähnlich großen Hochzeit, damit du siehst, was tatsächlich abgerechnet wird.
Lass dir alles schriftlich geben
Mündliche Zusagen zählen im Streitfall nichts. Bitte die Koordination vor der Unterschrift, dir per E-Mail zu bestätigen oder im Vertrag festzuhalten, welche Gebühren genau anfallen, wie hoch die Überstundengebühr pro Stunde ist und ob Steuern und Servicegebühren im genannten Preis enthalten sind.
Das Wichtigste in Kürze
- Frag direkt nach Auf- und Abbau-, Überstunden-, Dienstleister-, Anschneide-, Korkgeld- und Parkgebühren
- Bitte um ein detailliertes Angebot, nicht nur den Grundmietpreis
- Frag nach einer Beispielrechnung einer ähnlich großen früheren Veranstaltung
- Plane 15-25% zusätzlich zum genannten Location-Preis ein
- Lass dir jede Gebühr, jeden Satz und jede Leistung schriftlich bestätigen, bevor du unterschreibst
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Quelle: www.theknot.com