Alternativen zur Hochzeitstorte
Die Torte ist einer der wenigen Hochzeitsposten, den du streichen kannst, ohne dass sich jemand zu kurz gekommen fühlt. Frag ein paar Leute von deiner Gästeliste, woran sie sich von der letzten Hochzeit erinnern. Der Tortenmoment kommt dabei fast nie vor.
Brauchst du überhaupt eine Hochzeitstorte?
Das feierliche Anschneiden ist eine der Traditionen, auf die man am leichtesten verzichtet – und damit fallen gleichzeitig ein Kostenpunkt und ein Programmpunkt im Ablauf der Feier weg. Wenn in beiden Familien niemand daran hängt, ist das die einfachste Version dieser Entscheidung. Hängt doch jemand daran, behält die nächste Option die Torte, ohne doppelt zu zahlen.
Die Torte als Dessert servieren, statt beides zu zahlen
Die meisten Paare zahlen für eine Etagentorte und danach noch für ein Dessert am Platz – also zweimal für denselben Gang. Genau hier liegt die Ersparnis. Etagentorten werden pro Stück berechnet, plus Gestaltungsgebühr, und ein guter Teil wird angeschnitten, eingepackt und nie gegessen. Du zahlst also pro Stück für Stücke, die niemand isst.
Dessertbars und andere Alternativen
Eine Dessertbar oder eine Handvoll besonderer Süßigkeiten kostet meist weniger als eine Etagentorte und macht mehr Gäste satt. Außerdem bringt sie die Gäste zu einem Zeitpunkt vom Platz hoch, an dem das gut tut. Wenn du das Foto vom Tortenanschnitt möchtest, reicht eine kleine einstöckige Torte neben der Dessertbar – für einen Bruchteil des Stückpreises.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Tortenanschnitt ist eine der Traditionen, die sich am leichtesten ganz weglassen lässt
- Wenn du die Torte behältst, serviere sie als Dessert, statt zwei Gänge zu bezahlen
- Etagentorten kosten pro Stück plus Gestaltungsgebühr, und viel davon bleibt übrig
- Eine Dessertbar ist die Tortenalternative, die meist weniger kostet und mehr Gäste satt macht
- Eine kleine einstöckige Torte reicht für das Foto vom Anschnitt
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Quelle: Vogue